Erfolgskoffer Teil 3: Struktur & Planung

Mein Spezialgebiet ist es ja, meine Kundinnen dabei zu helfen, Ihr Business intuitiv aufzubauen, ihrem Bauchgefühl zu vertrauen und es als Fundament ihres Erfolges zu nutzen.

Da scheinen die beiden Begriffe: Struktur & Planung irgendwie nicht so recht ins Bild zu passen!? 😉

Dem ist aber nicht so. Man kann es so sehen:
Der Bauch ist Chef!
Planung & Struktur bilden die Verwaltung 😉

Denn, um erfolgreich eine Firma zu führen, ist Planung und Struktur unerlässlich.
Da ist es egal, ob Du ein nebenberufliches Einzelunternehmen oder ein Unternehmen mit mehreren Angestellten führst.

Die Struktur über den Aufbau des Unternehmens festzuhalten ist ebenso wichtig, wie den Ablauf der einzelnen Arbeitsschritte.

Ebenso wichtig ist es, die Zuständigkeiten zu klären und festzuhalten:
Wer ist wofür verantwortlich?
Wer macht was?
Wer hat wo was zu sagen?
Hier spielt die Firmenkultur eine wichtige Rolle:
WIE wird geführt?
Gibt es flache Hierarchien oder herrscht ein Diktatorischer Führungsstil?
Vielleicht auch eine Mischung aus allem?

Als Einzelunternehmer hast Du damit vielleicht noch nicht so viel am Hut, aber da Du ganz sicher erfolgreich werden wirst und Deine Firma wächst, kannst Du Dich ja gedanklich schon damit auseinander setzen 😉

Planung ist auch ein wichtiger Faktor.
Hilfreich sind Terminkalender/Planer. Offline (in Papierform) oder Online-Tools.
Ich bin noch so bissl Oldschool unterwegs und bevorzuge die handschriftliche Variante.


In meinen Taschenkalender trage ich zu Beginn des Jahres schon mal alle Geburtstage und bereits festgelegten Termine ein.
(Diese Daten übertrage ich auch auf den großen Kalender an der Wand.)
Der Taschenkalender wird dann immer aktualisiert, d.h. jeder neue Termin wird sofort eingetragen.

Dort schaue ich dann genau, wo Zeit/Platz ist, für meine Kurse und Workshops. Diese plane ich auch vor.

Dazwischen sehe ich dann genau, wo ich meinen Kundinnen ein 1:1 Coaching anbieten kann.

Nicht zu vergessen sind die Ruhezeiten. Auch die trage ich genau ein. So schön die Selbstständigkeit ist, so viel Spaß die Arbeit auch macht. Es ist ganz wichtig, sich Ruhezeiten zu gönnen und auch mal Abstand vom Business zu bekommen.
Frische Luft und raus in die Natur!

Alles Liebe für Dich

Ursel

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Was brauchst Du für ein Onlinebusiness?

Du hast endlich DIE Geschäftsidee gefunden, die Ideen sprudeln nur so aus Dir heraus, Du planst und malst Dir alles super schön aus und dann: ZACK!
Du willst mit der Umsetzung beginnen und siehst den Wald vor lauter Tool-Bäumen nicht mehr.

Du fragst Dich dann nicht nur, WAS Du alles brauchst, sondern wahrscheinlich auch: wie funktioniert das alles? Wie bedient man das, wofür brauche ich das und was brauche ich noch alles dazu?
Was wird das alles kosten? usw. usw…

Vielleicht passiert es dann sogar, dass Du all Deine schönen Pläne gar nicht mehr so schön findest? Dass Du anfängst, an Dir und Deinem Können zu zweifeln?
Am Ende denkst Du, dass Du wohl größenwahnsinnig warst, mit der Idee Dich selbstständig zu machen?

Keine Panik !

Zu allererst: Du bist eine von 99% aller, die gründen wollen!
SO oder so ähnlich geht oder ging es jedem! (Auch mir damals, vor der Gründung von Klaraklawitter®)

Aller Anfang ist IMMER schwer und ist mit Dingen verbunden, die man noch nie gemacht hat! So simpel das ist, so selten rufen wir uns das ins Gedächtnis.

Überlege nur, wo Du heute noch liegen würdest, wenn Du nicht das Sitzen geübt hättest… nicht immer und immer wieder aufgestanden wärst, als Baby?
Oder:
vielleicht hast Du einen Führerschein?
Wie war es, als Du zum ersten Mal am Steuer gesessen hast?
Ich kann mich noch so gut erinnern, dass ich selbst nachdem ich den Führerschein schon Wochen in der Tasche hatte, kein Radio anmachen konnte, weil es mich völlig aus dem Konzept gebracht hat 😉
Auf die Straße aufpassen, Lenken, Schalten, Bremsen, Kupplung, Gas, Rück-und Seitenspiegel… Himmel…. es war furchtbar und ich dachte, ich lerne das nie!
Kennst Du vielleicht?

oder… 10 Finger-schreiben, blind…. oder noch simpler: Zähneputzen… Waschmaschine bedienen usw…

All das braucht einfach Übung und geht irgendwann in Fleisch und Blut über! Versprochen!

Nun aber zu den ganzen Tools… verzeih, ich neige ja zum ausschweifenden Erzählen … hust*

Also:
All das auf dem Foto, das brauchst Du am Anfang natürlich noch nicht.
Es reicht völlig, wenn Du Dich erstmal für eine Plattform und für ein Produkt entscheidest, das Du anbieten willst.
Z.B:
wenn Du gerne viel schreibst (so wie ich ;-)), dann wäre ein Blog hilfreich.
Instagram ist super, wenn Du gerne mit Bildern, Grafiken und Videos arbeitst. (vor allem, wenn Du keine Scheu hast, Dich zu zeigen)
Ein Newslettertool, dass automatisiert Deine Infos an Deine Interessenten versendet, brauchst Du am Anfang nicht unbedingt. Allerdings solltest Du es für die Zukunft einplanen, denn Email-Marketing ist wirklich eine gute Sache!
Facebook… muss man mögen. Ich habe damals, mit meinem ersten Unternehmen, sehr viel Umsatz über FB gemacht. Momentan bin ich dort nicht sooo aktiv. Zur Reichweitensteigerung ist FB natürlich ein prima Kanal.
Ein eigener Onlineshop oder eine Verkaufsplattform? Auch hier solltest Du genau überlegen. Ich habe mit beidem Erfahrungen und kann auch beides empfehlen.

Alles in Allem kommt es natürlich auch auf Dein Angebot an. Verkaufst Du eine Dienstleistung oder physische Produkte?

Meine Tips für den Anfang:

Hör auf Dein Gefühl. Teste verschiedene Plattformen aus und spüre, wo Du Dich am wohlsten fühlst. Dort, wo Du auch privat gerne surfst.
Klar, es sollten sich dort natürlich auch Deine potenziellen Kunden rumtreiben 😉

Fang mit dem Thema an, in dem Du Dich sicher bewegst. Bewerbe es dann auf der Plattform, auf der Du Dich wohl fühlst!
Nach und nach wirst Du automatisch weitere Schritte gehen und weiter Tools dazunehmen.

Solltest Du mit irgendetwas, trotz aller Mühe oder aus Zeitgründen, nicht klar kommen, dann hol Dir Hilfe!
Es gibt mittlerweile für jedes kleine „Problem“ jemanden, der Spezialist auf dem Gebiet ist. (So wie auch Du Spezialist in Deinem Bereich bist!)
Ob es sich um technische Hilfe oder ein Mentorin handelt, spar Dir Nerven, Zeit und somit Geld, indem Du jemanden beauftragst!
Die Rechnung kannst Du ja auch steuerlich absetzen.
Trau Dich! Es gibt so viele tolle und liebe Kolleginnen und Kollegen im www!
Gemeinsam geht alles besser!

Ich wünsche Dir einen zauberhaften Tag

Ganz liebe Grüße

Ursel



dfjasjdfjaoier

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